Weiterbildung – Chancen für spätere Lebensphasen. Dialog Wissenschaft – Praxis

In unserer Gesellschaft wird „Weiterbildung“ nach wie vor überwiegend mit dem Berufsleben verbunden. Sie spielt aber auch in der Phase des Übergangs in die nachberufliche Lebensphase bzw. in der nachberuflichen Lebensphase selbst eine zunehmend wichtige Rolle. Wissen und Bildung sind zentrale Integrationsfaktoren unserer Gesellschaft. Ein Anliegen der wachsenden Gruppe der älteren Menschen ist es, auch nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben in das gesellschaftliche Leben eingebunden zu sein und aktiv daran teilzuhaben. Vor diesem Hintergrund laden die Veranstalter Vertreterinnen und Vertreter aller Bildungssektoren, ebenso wie am Thema Interessierte, ein, sich über neueste Forschungsergebnisse zum Thema „Bildung und Bildungs-beratung für Ältere“ zu informieren. Weiters werden zwei erfolgreiche Praxisbeispiele aus den Bereichen „Mobilität“ und „Intergenerationelles Lernen“, auch mit den sich dar-aus ergebenden Chancen für Ältere, vorgestellt werden.

17.30 Eintreffen
18:00 Begrüßung und Eröffnung

Begrüßung

  •  Dr.in Andrea Waxenegger, Leiterin des Zentrums für Weiterbildung, Universität Graz

 Grußworte

  • Univ.-Prof. Dr. Peter Scherrer, Vizerektor für Forschung und Nachwuchsförderung, Universität Graz
  • Dr.in Elisabeth Hechl, Ministerialrätin im Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz

18:10 Vortrag

Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Franz Kolland  Institut für Soziologie, Universität Wien
Bildung und Beratung für ältere Menschen

19:00 Projektvorstellung

Mag.a Anita Rappauer
queraum. kultur- und sozialforschung
Mobilitäts-Scouts – Unterwegs im Leben. Ältere Menschen schaffen ein alter(n)sfreundliches Lebensumfeld

19:30 Projektvorstellung

Ute Paulweber, MAS  
Katholisches Bildungswerk Steiermark
Alt&Jung&Mittendrin. Inter-generationelles Lernen in  Theorie und Praxis

20:00 Buffet

Anmeldung erbeten bis Montag, 12.11.2018 an:

Universität Graz Zentrum für Weiterbildung

weiterbildung@uni-graz.at

0316/380-1102
zfw.uni-graz.at

In Kooperation mit dem Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz